"Oslo-Städtereise "Oper""

Oslo-Städtereise "Oper"

Verbinden Sie eine traumhafte Kurzreise auf den Kreuzfahrtschiffen der Color Line mit einer großartigen Aufführung in der neuen Osloer Oper. Für Ihren Aufenthalt in Oslo stehen Ihnen eine ganze Reihe von zentral gelegenen Hotels zur Verfügung.
z.B. : 
1 Ü in Oslo 
+ 2 Ü an Bord + Frühstück im Hotel 
ab € 199,- pro Person

Beispielhafter Reiseverlauf:

1. Tag Kiel-Oslo
Ihre Oslo-Städtereise nach Oslo beginnt mit einer individuellen Anreise zum Norwegenkai in Kiel. Ab ca. 13.15 Uhr können Sie an Bord unserer Kreuzfahrtschiffe gehen. Die Abreise mit Color Fantasy oder Color Magic ist um 14.00 Uhr. Genießen Sie die einmaligen Angebote an Bord: Einkaufspromenade, Aqualand, Color SPA & Fitness Center, Restaurants, Cafés und Bars, Casino Show und vieles mehr. Übernachtung in komfortabler Kabine an Bord.

2. Tag Oslo
Ankunft in Oslo ist um 10.00 Uhr. Starten Sie Ihr ganz persönliches Kulturprogramm in der lebendigen Metropole. Am Abend kann Ihr Opernbesuch auf dem Programm stehen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Oslo-Kiel
Frühstück im Hotel. Am Vormittag bleibt noch Zeit für weitere Erkundungen in Oslo. Abreise aus Oslo ist um 14.00 Uhr. Gönnen Sie sich zum Abschluss Ihrer Reise nach Oslo viel Zeit für maritime Erlebnisse an Bord unserer Kreuzfahrtschiffe! Übernachtung an Bord.


4. Tag Ankunft Kiel:
Gut erholt und voller neuer Eindrücke erreichen Sie um 10.00 Uhr den Norwegenkai in Kiel.


Die Opernkarten sind eine vermittelte Fremdleistung, bei Stornierung ist weniger als 9 Wochen vor Abreise keine Erstattung möglich. Opernkarten zu den angebotenen Terminen können zu allen Color Line-Hotels hinzugebucht werden.

Saalplan : Osloer Oper Saalplan

aktuelle Aufführungen : 

  • Szene aus dem Ballett

    The Moon Opera - ab 21.10.2017

    Chinesische Traditionen treffen auf modernes Ballett. Das Tanzdrama basiert auf dem gleichnamigen Roman von Bi Feiyu und erzählt von Xiao Yanqiu, der die Hauptrolle in der klassischen Pekingoper Chang‘es Flug zum Mond spielen soll. Langsam aber sicher verwirren sich ein Leben auf der Bühne und sein wirkliches Leben. Foto: Erik Berg 

  • Kylián: Black & White - ab 02.11.2017

     Willkommen in der Welt der Choreographenlegende Jiří Kylián und zu sechs Balletten in schwarz und weiß. Von den sinnlichen Sweet Dreams zur Musik von Webern bis zur Mozart-Farce Sechs Tänze. „Für alle, die sich zu modernem Tanz hingezogen fühlen, es aber noch nicht gewagt haben, eine erste Dosis einzunehmen. Foto: Erik Berg

  • Wozzeck - ab 25.11.2017

    Modernes Meisterwerk von Alban Bergs. Die Oper "Wozzeck" handelt von den Taten eines verletzlichen Menschen, der in Berührung mit einer brutalen Realität kommt. Während er von seinen Vorgesetzten verhöhnt und von seiner Geliebten betrogen wird und seinen Körper für medizinische Experimente verkauft, löst sich Wozzecks Welt nach und nach auf. Foto: Monica Ritterhaus

  • Der Nussknacker (Nøtteknekkeren) - ab 02.12.2017

    Das klassische Ballett "Der Nussknacker" gehört zur Weihnachtstradition: Clara entschwindet in ihre Traumwelt, in der die Weihnachtsgäste sich in Ratten und Mäuse verwandeln und der Nussknacker zu einem echten Prinzen wird. Sie alle ziehen in ein Traumland - alles im farbigen Spiel der Kostüme und zur Musik von Peter Tschaikowsky. Foto: Erik Berg

  • Der Barbier von Sevilla ( Barberen i Sevilla) - ab 04.01.2018

    Rossinis berühmte und humoristische Oper Der Barbier von Sevilla ist zurück – voller Intrigen und Einfälle und mit einer mitreißenden Musik. Der Komponist Rossini war bereits zu Lebzeiten ein Star und ist es bis heute geblieben. Seine Musik sprudelt über vor Lebensfreude. Das gilt auch für diese Inszenierung. (Foto: Erik Berg)

  • Norma - ab 20.01.2018

    Bellinis schöne Oper spielt vor über 2.000 Jahren in Gallien. Und dennoch stellt sie uns vor Fragen, die furchterregend aktuell erscheinen: Wann wäre man bereit, seine eigenen Kinder aufzugeben? Wo verläuft die Trennlinie zwischen Privatleben und Öffentlichkeit? Ist Religion etwas, das zerstört, oder etwas, das vereint? Norma handelt von Verpflichtungen, Verrat, Sünde, Schande – und von einer starken Freundschaft zwischen zwei Frauen. Foto: Erik Berg

  • Oneginn - ab 27.01.2018

    John Cranko verstand es, mit dem Ballett Geschichten zu erzählen. Einer der besten Beweise hierfür ist Onegin auf der Grundlage von Alexander Puschkins Versromans Eugene Onegin. Puschkin beschreibt eine oberflächliche Gesellschaft im St. Petersburg der 1820er Jahre – und das Dilemma einer Liebe. Tanz in seiner besten Form. Foto: Erik Berg

  • Tosca - ab 04.02.2018

    Die ersten kräftigen Akkorde in Puccinis beliebter Oper führen uns hinein in eine Welt voll politischer Unruhen und unbarmherziger Machtspiele. Im Zentrum steht ein echter Bad Boy der Opernwelt, Scarpia. Puccini zeichnet Scarpias dunklen Disharmonien im krassen Gegensatz zu den Arien der Liebenden als intensives Drama. Foto: Copyright David LaChapelle/contour by Getty Images

  • Lucia di Lammermoor - ab 01.03.2018

    Donizettis Oper führt uns in verfallene Schlossgänge und dunkle Geheimnisse – zu den Ursprüngen der Oper zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Hier begegnen wir einer Gesellschaft, die Lucia in ein Leben und eine Ehe zwingt, die sie wahnsinnig werden lässt. Gleichzeitig ist dies der Moment, in dem Lucia ihre Stärke beweist – in der bekanntesten  Wahnsinnsarie der Operngeschichte. Foto: Robert Workmann

  • Mesteraften: Kylián, Forsythe und Øyen Ballett - ab 15.03.2018

    An diesem Abend erleben Sie drei moderne Meisterwerke als Ballett. Das schöne Stück Tiger Lily wird getanzt, während mitten auf der Bühne ein Streichquartett spielt. Dieses Stück wird zum ersten Mal in Norwegen gezeigt, genauso wie William Forsythes spektakuläres In the Middle, Somewhat Elevated. Inspiriert von Zurück in die Zukunft hat Alan Lucien Øyen ein Ballett über die Zeit geschrieben. Foto: Erik Berg

  • Opernorchester: Sibelius mit Barenboim - 16.03.2018

    Das Violinkonzert von Jean Sibelius aus dem Jahr 1904 ist eine perfekte Kombination aus Virtuosität und sinfonischem Meisterhandwerk und zeichnet sich durch den dunklen, eigenartigen Orchesterklang aus, den auch Sibelius‘ Sinfonien kennzeichnen. Das Konzert verlangt einen Meister, und in diesem Fall ist es der Violinist Michael Barenboim, der die Herausforderung annimmt. Foto: Janine Escher 

  • La Traviata - ab 06.04.2018

    Die meistgespielte Oper der Welt ist ein Angriff auf die Heuchlerei, aber auch eine Feier der menschlichen Würde, des Mitgefühls und der Schöpferkraft. La traviata basiert auf dem Roman Die Kameliendame von Alexandre Dumas d. J. In unserer Produktion ist Violetta eine moderne, starke Persönlichkeit, die sich selbst schaffen und definieren möchte. (Foto: Erik Berg)

  • Hunger und Utkanten (Sult og utkanten) – ab 26.04.2018

    Auf dem Programm stehen zwei Ballett-Werke, in denen wir Jo Strømgrens unverwechselbare Mischung aus Tanz und Theater, Humor und Ernst erleben: Im ersten wird der Roman „Hunger“ von Knut Hamsun 1890 vor der Kulisse Oslos in Tanz verwandelt. Im zweiten Teil geschieht 1964 alles Mögliche:  Morde, Wunder und religiöse Erweckungen in der schwedischen Kleinstadt Utkanten (=„Randgebiet“). Foto: Göteborgsoperans Danskompani. Urban Jörén

  • Don Giovanni - ab 16.05.2018

    In der Oper prahlt Don Giovanni damit, mit 2.064 Frauen geschlafen zu haben. Gleichzeitig hinterlässt er eine Spur aus hoffnungsvollen Geliebten und brennenden Herzen. War er der größte Verführer der Weltgeschichte oder ein kalter, berechnender Verbrecher? In seiner neuen Produktion zeigt Regisseur Richard Jones, dass Mozarts Meisterwerk sowohl eine Komödie als auch ein dunkles Drama über einen sexsüchtigen Egoisten ist. Foto. Robert Workmann

  • Schwanensee (Svanesjøen) - ab 26.05.2018

    Schwanensee mit Tschaikowskys unsterblicher Musik gilt als das Ballett der Ballette. Verwandlung und Verzauberung, Treue und Verrat, Schwarz gegen Weiß – um Schwanensee ranken sich Mythen, die seit mehr als einem Jahrhundert Künstler inspiriert hat. Die Doppelrolle als gute Schwanenkönigin Odette und böse Tochter des Zauberers Odile gilt als die anspruchsvollste, die eine Balletttänzerin haben kann. Foto: Erik Berg

  • Opernorchester: A Sea Symphony - ab 21.06.2018

    Ralph Vaughan Williams' monumentales Werk A Sea Symphony wird hier zum Leben erweckt – mit einem vollbesetzten Opernorchester, Opernchor und Solisten. A Sea Symphony besteht aus vier Sätzen, der Text basiert auf der Gedichtsammlung Leaves of Grass (Grashalme) des amerikanischen Dichters Walt Whitman. Jeder der vier Sätze ist eine optimistische Huldigung auf die Meere der Welt und die heroischen Seeleute. Foto: Erik Berg